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Warum Island mit Kindern ein unvergessliches Abenteuer ist
Island bietet Kindern eine faszinierende Mischung aus Naturerlebnis und Abenteuer. Die mächtigen Vulkane, imposanten Geysire und tosenden Wasserfälle fesseln kleine Entdecker. Familien erleben gemeinsam, wie ein Geysir sprudelt oder wie Lava einst die Landschaft formte – das bleibt im Gedächtnis.
Die fast unberührte Natur und die weiten, leuchtend grünen Täler laden zum Staunen ein. Kinder können wildlebende Islandpferde bewundern oder Papageitaucher beim Brüten beobachten – echte Begegnungen mit der Natur. Dazu kommen angenehm ruhige Straßen, viel Platz zum rennen und erkunden, und eine sichere Umgebung.
Insbesondere für Familien, die Wert auf gemeinsame Zeit und Verbindung zur Natur legen, ist Island ein Urlaubsziel der besonderen Art. Hier entstehen Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben.
Inhalt
Beste Reisezeit für einen Urlaub auf Island mit Kindern
Die beste Reisezeit für einen Familienurlaub hängt von euren Vorlieben und Bedürfnissen ab. Im Sommer (Juni bis August) erlebt ihr endlose Tage mit fast 24 Stunden Tageslicht – perfekt, wenn ihr viel draußen sein wollt. Die Temperaturen sind mild, die Straßen gut befahrbar, und viele kinderfreundliche Aktivitäten wie Walbeobachtung, Papageientaucher – Ausflüge und leichte Wanderungen sind möglich.
Wenn ihr das Nordlichter-Spektakel sehen möchtet, ist Herbst oder Frühjahr ideal – besonders September und April bieten gute Chancen bei weniger Touristen.
Der Winter (Dezember bis Februar) ist zwar kalt, aber beleuchtet von Nordlichtern, eignet sich teils für familienfreundliches Skifahren, Gletschertouren und entspannendes Baden in warmen Quellen. Bei der Wahl der Reisezeit solltet ihr prüfen, was euch wichtig ist: Tageslicht, Naturaktivität, Nordlichter oder Winterromantik – Island ist sehr abwechslungsreich und hat für jede Saison seinen Reiz.
Planung und Vorbereitung: So gelingt der Islandurlaub mit Kindern
Bereite den Familienurlaub sorgfältig vor, um entspannt reisen zu können. Zunächst sind Reisedokumente wichtig: EU-Pässe oder Personalausweise, Reiseversicherung mit Rücktransport und kompletter Reiserücktrittsversicherung bei Krankheit oder Panne. Dann plant ihr eure Route und bucht Unterkünfte und Mietwagen frühzeitig – Inseln aus Feuer sind beliebt.
Kinderfreundliche Routenvorschläge und viele Stopps für Pausen einplanen, damit niemand überfordert ist. Packt wetterfeste Kleidung ein – Island zeigt sich oft wechselhaft, von Sonne über Regen bis Wind. Denkt an Thermounterwäsche, Softshelljacken, Regenhosen, Mütze und Handschuhe, auch im Sommer. Außerdem: Adapter für Steckdosen, Reiseapotheke mit Pflastern, Fieberthermometer und kindgerechten Medikamenten.
Damit der Urlaub reibungslos startet, besprecht mit den Kindern im Vorfeld, was sie erwartet – so wächst die Vorfreude und das Verständnis für geplante Ausflüge.
Welche Unterkünfte sich für Familien in Island eignen
Island bietet eine Vielfalt an familienfreundlichen Unterkünften, die sich je nach Reisestil gut eignen. Für mehr Komfort sind Hotels oder Gästehäuser ideal: Viele bieten Familienzimmer oder Apartments mit Küchen, Spielmöglichkeiten für Kinder und zentrale Lage für Tagesausflüge. Ferienhäuser sind perfekt für euch, wenn du unabhängiges Kochen bevorzugst, Platz für Kinder brauchst und Wert auf Privatsphäre legst.
Insbesondere in abgelegeneren Gegenden bieten Ferienhäuser oft viel Natur direkt vor der Tür. Für Abenteuerlustige kann auch ein Campingplatz mit Zelt oder Wohnmobil spannend sein – mit Gemeinschaftsbereichen, Küchen und oft Nähe zu Naturattraktionen. Viele sind besonders familienfreundlich ausgestattet – manche mit Spielplätzen oder Pools.
Egal, ob du Komfort bevorzugst oder das flexible Reisen liebst: Für deine Islandreise gibt es immer eine passende Unterkunft, die den Bedürfnissen von Familien gerecht wird.
Mietwagen oder Camper: Was ist ideal mit Kindern in Island?
Die Entscheidung zwischen Mietwagen oder Camper hängt von eurem Reisestil. Mit einem Mietwagen habt ihr Mobilität und höhere Geschwindigkeit – perfekt für eine klassische Rundreise entlang der Ringstraße mit festen Unterkünften.
Kinder genießen kurze Fahrtstrecken und regelmäßige Stops für Erkundung oder Pausen. Ein Camper oder Wohnmobil bietet euch Flexibilität – ihr könnt sofort an einem Hot-Pot halten, unter dem Sternenhimmel übernachten und ihr seid unabhängig vom Frühstücksplan der Unterkunft. Das spart Unterkunftskosten, kann aber bei schlechtem Wetter oder wenn Kinder früher schlafen möchten, herausfordernd sein.
Camper erfordern mehr Planung in Bezug auf Stellplätze und Ver- bzw. Entsorgung. Für Familien mit jüngeren Kindern ist oft der Mietwagen komfortabler: mehr Platz im Hotel, ein fester Schlafplatz pro Nacht, und kein Aufbau jeden Abend. Für abenteuerlustige Reisende: Beide Optionen haben echtes Potenzial in Island.
Reiseroute für Island mit Kindern: Highlights für Groß und Klein
Hier findest du eine beispielhafte Reiseroute, die Natur, Erlebnis und Ruhe für Kinder hervorragend kombiniert:
- Tag 1–2: Ankunft Reykjavik, erkundet kindgerecht die Stadt, Schwimmbadbesuch in der Blauen Lagune oder im geothermischen Pool.
- Tag 3–4: Thingvellir Nationalpark, Geysire und Wasserfall Strokkur. Kinder sind fasziniert vom Geotherm und spucken das nächste Wasserbündel.
- Tag 5: Weiter zur Südküste: Wasserfälle Seljalandsfoss und Skógafoss erkunden, kurze Wanderung am schwarzen Sandstrand Reynisfjara.
- Tag 6–7: Gletschergebiet Vatnajökull, Eishöhlen oder Gletscherwanderung (mit Führer), das ist mega spannend für Kinder.
- Tag 8–9: Die Ostfjorde, entspannter Familienabschnitt mit charmanten Dörfern und Ruhe.
- Tag 10–11: Mývatn-Region im Norden mit Pseudokratern, heißen Quellen und Vogelbeobachtung.
- Tag 12–13: Akureyri und Walbeobachtung. Wale beobachten lebendig aus dem Boot heraus – ein Riesenerlebnis.
- Tag 14: Rückkehr nach Reykjavík, falls Zeit, Besuch im Zoo oder botanischen Garten.
Diese Route enthält viele Highlights, dabei genug Erholung & Zeit, damit Kinder nicht überfordert sind.
Die schönsten Erlebnisse: Island mit Kindern entdecken
Island bietet zahlreiche Erlebnisse, die Kinderherzen höherschlagen lassen. Ein Besuch bei Papageitauchern entlang der Klippen (z. B. bei Dyrhólaey) bringt direkten Kontakt zur Tierwelt. Bei einer Walbeobachtungstour ab Húsavík oder Reykjavík kommen Kinder ganz nah an Meeresriesen wie Buckelwale heran – pure Begeisterung.
Tipp: Islandpferde sind zwar klein, aber robust und kinderfreundlich: ein Ausritt durch die Lavafelder ist ein echtes Abenteuer – viele Anbieter bieten kurze Touren speziell für Kinder.
Besuche im Þingvellir-Nationalpark, wo du zwischen tektonischen Platten spazieren kannst, sind informativ und spannend zugleich. Ein Picknick an einem malerischen Wasserfall oder in freier Natur bleibt Kindern besonders in Erinnerung. All diese Outdoor‑Abenteuer sind lehrreich und machen gemeinsam schlicht Spaß.

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Vulkane, Geysire und Wasserfälle: Naturwunder für Kinder
Die Naturwunder Islands sind atemberaubend – besonders für Kinder. Der Geysir Strokkur im Golden Circle sprudelt alle paar Minuten und zeigt eindrucksvoll die Kraft der Erde: ein heißer Wasserstrahl schießt in die Höhe – das beeindruckt Groß und Klein.
Wasserfälle wie Gullfoss oder Skógafoss bieten spektakuläre Anblicke – mit Regenbogen im Nebel, wenn die Sonne scheint. An Seljalandsfoss kannst du sogar hinter dem Wasserfall entlanggehen – ein echtes Erlebnis.
Vulkane wie der Eyjafjallajökull zeigen Familien, wie dramatisch Inselgeschichte war – und kindgerechte Museen und Erklärpfade vermitteln die Geschichte spannend und visuell. All diese Naturattraktionen sind problemlos erreichbar und lassen Kinder spielerisch lernen, wie beweglich und facettenreich die Erde ist.
Baden in heißen Quellen: Spaß und Entspannung für die ganze Familie
Island ist bekannt für seine heißen Quellen, die ideal für Familien sind. Die Blaue Lagune bei Reykjavík ist berühmt für ihre milchig-blauen Thermalbäder – kindgerecht temperiert, mit flauschigem Kies statt Sand. Daneben findest du viele lokale Schwimmbäder – oft geothermisch beheizt und mit Rutschen, Spielplätzen und Saunalandschaft.
Besonders familienfreundlich sind Orte wie das Secret Lagoon im Süden oder Mývatn Nature Baths im Norden: warme Wasserbecken in naturnaher Kulisse. Das Baden entspannt nach langen Ausflugstagen und macht Spaß – Kinder lieben das warme Wasser, das in der frischen Luft sprudelt.
Wichtig ist, wasserfeste Schuhe mitzubringen, denn Steine rund um die Quellen können rutschig sein.
Tierbeobachtungen auf Island: Puffins, Wale und Islandpferde
Island ist ein Eldorado für Tierbeobachter – auch mit Kindern sehr gut machbar. Die berühmten Papageitaucher („Puffins“) brüten im Sommer an Klippen wie Dyrhólaey oder in den Westfjorden. Mit einem Fernglas können Kinder sehen, wie die Vögel entlang steiler Felsen fliegen.
Bei Walbeobachtungstouren ab Húsavík erlebt ihr Buckel- oder Zwergwale hautnah – oft mit kindgerechten Erklärungen an Bord. Und die süßen Islandpferde genießen ruhiges Tempo und sind sehr kinderfreundlich – oft gibt es Reitwege extra für Kinder.
Diese Begegnungen mit der Tierwelt sind unvergesslich: lebendige Erinnerungen an nordische Lebewesen, die in ihrem natürlichen Umfeld, spektakulär und kindgerecht präsentiert werden.
Kulinarik und Verpflegung auf Island mit Kindern
Islandische Küche ist bodenständig, frisch und gut auf Familien abgestimmt. Frische Fischgerichte, Lammgerichte und einfache Suppen wie Fisch- oder Gemüsesuppe lassen sich kinderfreundlich abwandeln. In Supermärkten findest du auch Sandwichtoasts, Joghurt, Obst, Brot und Müsli – ideal für Schnellmahlzeiten unterwegs oder im Ferienhaus.
Einige Regionen bieten Brutkästen mit frischem Gemüse, Marmelade und lokalen Backwaren – das kommt bei Kindern oft besonders gut an. Oft gibt es Cafés mit kindgerechten Menüs oder Pizza, Pasta und Burger. Die Verpflegung ist gut organisiert: Kinder nennen schon beim Bestellen ihre Wünsche und bekommen kleine Portionen direkt serviert – so wird Essen ein gemeinsames Erlebnis ohne Stress.
Ein kurzer Überblick in Tipps:
- Selbstverpflegung ist unkompliziert in Ferienhäusern oder mit Camper
- Lokale Produkte wie Käse, Joghurt, frisches Brot probieren
- Cafés oder Gästehäuser mit Kinderfreundlichem Angebot suchen
Einkaufen und Kochen: Tipps für Familien
Supermärkte wie Bonus, Krónan oder Nettó sind landesweit vertreten und bieten eine große Auswahl an Lebensmitteln: von frischem Obst über Brot bis zu Tiefkühlware. Familienfreundlich sind die offenen Kassen, die Rush-Hour am Abend meiden – oft nachmittags einkaufen, wenn weniger los ist.
Persönlicher Tipp: Wir haben immer bei Bonus eingekauft – dort gab es wirklich alles, was wir brauchten, und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis war echt in Ordnung.
Preiskontrolle ist wichtig: viele importierte Produkte sind teuer, aber lokale Lebensmittel wie Joghurt, Lamm- oder Fischprodukte sind preiswerter.
Möchtet ihr kochen, packt einige Grundgewürze, Tee oder Lieblingssnacks von zu Hause ein – das erleichtert den Start. Viele Ferienhäuser bieten gut ausgestattete Küchen – so könnt ihr gemeinsam mit den Kindern schnippeln oder Brötchen backen. Das spart Geld, stärkt Familienzeit und macht Spaß.
Kinderfreundliche Restaurants in Island
In Island gibt es zahlreiche Restaurants, die speziell kinderfreundlich sind. Viele Family Cafés bieten Spielecken, Malstifte und extra Menüs für Kinder. In Reykjavík etwa findest du Restaurants mit Kinderhochstühlen oder Familienbuffets und Familienzimmern.
Selbst kleinere Dörfer haben oft Restaurants mit Pizza, Pasta oder Burgern – einfache, bekannte Gerichte für Kinder. Es lohnt sich, vorher online nach „family friendly restaurants“ in der Region zu suchen.
Einige Fischrestaurants bieten auch kleine Fischportionen für Kinder an – schonend zubereitet. Besonders im Sommer ist es ratsam, vorab zu reservieren, da manche Restaurants bei Ausflugsgruppen gut besucht sind. So läuft das Essen stressfrei und familienfreundlich ab.
Sicherheit und Gesundheit auf Island mit Kindern
Medizinische Versorgung in Island ist hochwertig beim Staatlichen Gesundheitssystem oder privaten Kliniken. In größeren Orten wie Reykjavík, Akureyri oder Ísafjörður gibt es Krankenhäuser und Kliniken, in kleineren Ortschaften kleinere medizinische Versorgungsstellen. Für nicht-notfallmäßige Behandlungen reicht oft die Auslandskrankenversicherung.
Bei Notfällen ist die 112 erreichbar. In abgelegenen Regionen sollte man erste Hilfe und Notfallnummern parat haben sowie ein Handy mit ausreichender Abdeckung. Auf Auto- oder Camperfahrten ist Gurtpflicht verpflichtend – Kinder benötigen passende Kindersitze. Viele Straßen in der Island ruft für Vorsicht bei Wetterumschwüngen oder starkem Wind.
Achte bei Kinderkleidung auf Wetterfestigkeit, ausreichend Schichten und trockene Ersatzkleidung – das schützt vor Frieren und Erschöpfung.
Medizinische Versorgung und Notfälle
Im medizinischen Notfall bringt euch die Notrufnummer 112 direkt zu Rettungsdiensten oder Krankenhäusern. In größeren Städten stehen euch Notfallambulanzen zur Verfügung, kleinere Orte haben Gesundheitsstationen oder Apotheken für weniger akute Anliegen.
Besonders bei Kindern empfiehlt sich: Reiseapotheke mit Fiebersänkern, Pflastern, Wunddesinfektion und kindgerechten Medikamenten.
Für Erkältungen oder Magenbeschwerden gibt es gut sortierte Apotheken. Viele Krankenhäuser sprechen Englisch, so ist Kommunikation kein Problem. Denk auch an Informationen zur örtlichen Luftqualität – Allergiker kontrollieren vorab, ob Pollenflug oder ähnliches ein Thema ist. Gute Planung sorgt dafür, dass euch im Notfall schnell geholfen wird – und ihr wisst, was zu tun ist.
Kleidung und Ausrüstung für jedes Wetter
Island zeigt sich oft unberechenbar im Wetter – darum ist Kleidung entscheidend. Pack für die Familie: Thermounterwäsche, atmungsaktive Softshelljacken, Regenhosen, Mütze, Handschuhe, Wasserfeste Stiefel sowie mehrere Schichten zum Wechseln.
Auch an Sommertagen können plötzliche Regenschauer und Wind auftreten – daher sind wind- und wasserfeste Kleidungstücke unverzichtbar. Ebenso wichtig sind Sonnenbrillen und Sonnencreme, da Sonnenstunden im Sommer intensiv sein können. Kinderhüte und UV-Schutz helfen beim Schutz der empfindlichen Haut. Falls ihr plant, viel draußen unterwegs zu sein – Gummistiefel oder wasserdichte Wanderschuhe sind sinnvoll.
Mit der richtigen Ausrüstung bleibt ihr wetterunabhängig und könnt selbst beim rauen Islandwetter entspannt unterwegs sein.

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Island mit Kindern: Erfahrungen aus erster Hand
Erfahrungsberichte von Familien
Viele Familien berichten begeistert von ihrer Reise: Sie schwärmen von den Geysiren – die Kinder hatten sogar versucht, mit einem Elternteil die Spritzer vorherzusagen. Andere Eltern berichten, wie ihre Kinder tagelang Papageitaucher beobachteten und sich über jede Walsicht freuten.
Eltern teilen mit, dass Ferienhäuser mit eigener Küche viel zur Entspannung beitrugen – gemeinsame Kochabende stärken die Familienzeit. Ein Familienbericht schilderte, wie die Kinder im heißen Quellwasser planschten, während die Mitternachtssonne glitzerte – ein magischer Moment tief im Norden.
Tipps von Eltern für Eltern
Viele Eltern empfehlen: Plant einen Kinder-Reisetag pro Woche ein – etwa einen ruhigen Tag mit Badepause oder Spielplatz. Vermeide lange Fahrtetappen hintereinander, besonders bei jüngeren Kindern.
Packe kleine Überraschungen oder Beschäftigungen für die Fahrt ein – Hörbücher oder Spiele, damit Langeweile keine Chance hat. Reserviert Unterkünfte möglichst zentral an euren Reisetagen – so ist der Transfer am An- oder Abreisetag unkomplizierter. Und vergesst nicht: Auch die Eltern sollen entspannen – also frühzeitig Pausen und Freizeit einlegen.
Nachhaltigkeit und Respekt vor der Natur im Islandurlaub mit Kindern
Island ist besonders wertvoll – und seine sensible Natur braucht Respekt. Schon Kindern kannst du vermitteln, wie wichtig es ist, auf ausgewiesenen Pfaden zu bleiben, keine Pflanzen zu pflücken oder auf fragilen Moosteppichen zu trampeln.
Nutzt umweltfreundliche Abfallentsorgung, vermindert Plastikmüll durch Mehrwegflaschen und reusable Brotdosen. Bei Touranbieter:innen auf Nachhaltigkeit achten – zertifizierte Guides, geringe Gruppengrößen oder CO₂-Ausgleich.
Viele Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Baden in geothermalen Quellen oder Tierbeobachtungen kannst du umweltfreundlich gestalten. So lernst du mit deinen Kindern nicht nur Island kennen, sondern auch achtsamen Umgang mit unserer Erde.
Fazit: Familienurlaub auf Island – Natur, Abenteuer und gemeinsame Zeit
Ein Familienurlaub in Island ist ein Abenteuer voller Naturwunder, Entdeckungen und gemeinsamer Erlebnisse. Von sprudelnden Geysiren über tosende Wasserfälle bis hin zu Papageitauchern, Walen und heißen Quellen – Island inspiriert Kinder und Erwachsene gleichermaßen.
Mit guter Planung, wetterfester Ausstattung und kindgerechter Reiseroute wird die Reise entspannt und bereichernd. Ob Rundreise mit Mietwagen oder flexibel mit dem Camper – für jede Familie gibt es die passende Variante. Island schenkt euch kostbare Zeit miteinander – beim Wandern, Baden, Staunen und gemeinsamen Geschichten erzählen.
Dir bleibt viel mehr als nur Urlaub: Erinnerungen, die euch verbinden.
Falls ihr auf der Suche nach weiteren Inspirationen für einen Urlaub mit Kindern seid, schaut gerne bei den folgenden Artikeln vorbei: Schottland mit Kindern, mit Kindern im Allgäu oder Scharbeutz mit Kindern.
Häufig gestellte Fragen zu Island mit Kindern
Ist Island für einen Urlaub mit kleinen Kindern geeignet?
Ja, Island ist hervorragend geeignet, auch für kleine Kinder. Die Infrastruktur ist sicher und gut ausgebaut, Familienunterkünfte sind kinderfreundlich. Die Natur lässt sich kindgerecht erleben – kurze Wanderungen, einfühlsame Tierbegegnungen und geothermische Pools. Die klare Luft und geringe Umweltbelastung tun allen gut.
Wie lange sollte man mit Kindern durch Island reisen?
Für einen entspannten Familienurlaub empfehlen sich mindestens zehn bis vierzehn Tage, um die Ringstraße mit Highlights zu erleben und genug Pausen einzubauen. Kürzere Reisen sind möglich, wenn du bestimmte Regionen fokussierst – z. B. nur der Süden oder Norden für eine Woche oder verlängertes Wochenende entlang des Golden Circle.
Welche Aktivitäten sind für Kinder in Island besonders empfehlenswert?
Besonders toll sind Wal- und Papageitaucherbeobachtungen, Ausritte auf Islandpferden, Wanderungen zu Wasserfällen, ein Besuch bei Geysiren und entspannende Badezeit in natürlichen heißen Quellen. Viele Aktivitäten sind sicher, lehrreich und visuell beeindruckend – ideal für neugierige kleine Entdecker.
Braucht man für Island mit Kindern besondere Reisevorbereitungen?
Ja, eine gute Vorbereitung ist empfehlenswert: Kinderreisepässe, Reiseversicherung, wetterfeste Ausrüstung und kindgerechte Planung. Auch eine Reiseapotheke, passende Kleidung für wechselhaftes Wetter und Pausen-Infrastruktur unterwegs helfen, den Urlaub entspannt zu gestalten.
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